Kinder sollten unbeschwert aufwachsen dürfen, sollten sich keine Sorgen machen müssen. Aber jetzt ist die Situation anders. Unsere Kinder müssen für eine Weile auf Vieles verzichten, auch wenn sie nicht richtig verstehen können weshalb. Wir als Eltern haben die Aufgabe, unsere Kinder so gut es uns irgendwie möglich ist zu informieren über das, was da gerade geschieht. Wir haben im Moment die Pflicht unsere Kinder in grundlegenden Dingen einzuschränken, für unser aller Wohl. Das ist schwierig und anstrengend und überhaupt nicht toll. Gleichzeitig ist es auch in dieser ausserordentlichen Situation unsere Pflicht unsere Kinder so gut es geht zu beschützen. Vor zu viel Informationen, vor Verlustängsten und vor existentiellen Sorgen. 

 

Anregungen dazu:

  • Im Radio und Fernsehen wird ununterbrochen über das Coronavirus gesprochen. Vielleicht ist es sinnvoll, das Radio oder den TV immer mal wieder auszuschalten, damit die Kinder nicht ständig mit den verunsichernden Nachrichten konfrontiert werden.
  • Versuchen Sie während den Mahlzeiten auch über andere Themen zu sprechen und verschieben Sie die Diskussion um das Coronavirus auf später.
  • Versuchen Sie sich im neuen Familienalltag zurecht zu finden und versuchen Sie auch positive Aspekte zu sehen.
  • Geniessen Sie die Zeit miteinander, das ist nicht immer einfach und muss vielleicht noch etwas geübt werden.
  • Besuchen Sie die beiden Links HOMESCHOOLING und GEBORGEN WACHSEN. Da hat es tolle Tipps für die Gestaltung des neuen Familienalltags.

 

Viel Freude beim Durchlesen und Ausprobieren.

 

HOMESCHOOLING

 

GEBORGEN WACHSEN